Zyklische Korrosionskammern – Hauptmerkmale

Ascott zyklische Korrosionsschränke – eines der weltweit anspruchsvollsten und vielseitigsten Korrosionsprüfsysteme, das Salzspray mit anderen Umgebungsbedingungen wie kontrollierter Feuchtigkeit, Trocknung und Benetzung kombiniert.

Fünf Modellgrößen:

  • 450 Ltr (15,8 mio. t)
  • 1000 Ltr (35,3 cu ft)
  • 1300 Ltr (45,9 mio.)
  • 2000 Ltr (70,6 mio. t)
  • 2600 Ltr (91,8 mio.)

Umfangreiche optionale Prüfeinrichtungen:

Umfangreiches Angebot an optionalen Prüfeinrichtungen wie Kälte- und Flüssigkeitseintauchen.

Alle Ascott Cyclic Corrosion Testkammern verfügen über:

  • Niedrige Ladeschwelle für ergonomisches Be- und Entladen.
  • „Easy Open“ pneumatisch betriebenes Vordach mit Sicherheitsverriegelung.
  • Trockendichtung, um eine Benetzung der Kleidung des Bedieners zu verhindern.
  • Zeitleiste Baldachin und Spülung des Schrankinnenraums mit frischer Luft nach dem Testen und vor dem Öffnen der Kammer.
  • Leicht zugängliche Salzspray-Zerstäuber aus transparentem, strapazierfähigem Acryl, für eine einfache Wartung.
  • Externer tragbarer Salzlösungsbehälter für einfache Reinigung. 73L für 450L Kammern und 90L für 1000L Kammern und höher.
  • Zentrales Sichtfenster für ungehinderten Sichtzugriff auf Kammerinnenraum und Testmaterial.
  • Basisrollen und Gabel integrierte Lift Lkw-Läufer, für den einfachen Transport.
  • Wahl der Baldachin Farbe.
  • Kalibrierzertifikat.
  • Verbrauchsmaterialien Ersatzteil-Kit.
  • Intuitive Touchscreen, Vollfarb-Bedienoberfläche, mit der neuesten Version unserer hochintuitiven Bediensoftware, für einfache Programmierung und Verwendung.
  • Die Bediensoftware verfügt über eine sehr große Kapazität für die Erstellung komplexer mehrstufiger Testprogramme, so dass ein möglichst breites Spektrum an Prüfprofilen berücksichtigt werden kann.
  • Die ikonenbasierte Steuerungsschnittstelle bietet eine Vielzahl von Integrierten Sprachen für einfaches Verständnis und Verwendung.
  • RJ45-Kommunikationsanschluss, der es ermöglicht, die Kammer drahtlos mit einem LAN (Local Area Network) zu verbinden, um die Protokollierung und Remote-Programmierung über einen Computer mit optionaler Software zu ermöglichen.
  • Eine vom Benutzer konfigurierbare „Uhr“ in Echtzeit, um verschiedene Testproben in Chargen zu ermöglichen und deren Belichtungszeit separat überwachen zu lassen, mit Alarmen, die nach Abschluss eines voreingestellten Testzeitraums warnen.